SOFTWARE DEVELOPMENT

Think 7

Jan Rüdiger

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Programmierung

Mit unseren umfangreichen Developer-Guidelines schaffen wir einen einheitlichen und zukunftssicheren formalen Rahmen für die Entwicklung.

Als Grundlage unseres Standardvorgehens bei der Programmentwicklung erstellen wir zunächst ein Pflichtenheft. Das Pflichtenheft bildet während des gesamtes Projektes die verlässliche Referenz. Bei größeren Projekten können wir die Referenz in ein Lastenheft und ein Pflichtenheft gliedern.

Andere Vorgehensweisen sind natürlich ebenso möglich.


Unsere Leistungen für Sie:


  1. Bullet Neuentwicklung systemübergreifend fürWin & OSX.

  2. Bullet Anwendung der Standards aus dem Projektmanagement (GPM / IPMA)

  3. Bullet Beratung und Durchführung von Datenbank-Projekten

  4. Bullet Browsergesteuerte Datenbanken

  5. Bullet Übernahme vorhandener Systeme und Erweiterung

  6. Bullet Installation und Besprechung mit der Systemadministration

  7. Bullet Remote oder Vor-Ort Wartung mit oder ohne Wartungsvertrag

  8. Bullet Web-Anbindung / Anbindung an SQL-Systeme

  9. Bullet Interaktion mit Office-Anwendungen

  10. Bullet Entwicklung mit mehrsprachigen Oberflächen


Auf Wunsch führen wir eine Consulting-Phase durch, in der wir sowohl die Bedürfnisse und Anforderungen an das Programm genau klären, also auch vor der Programmentwicklung das Optimierungspotential der abzubildenden Prozesse besprechen.

Grundsätzlich berücksichtigen wir die Skalierbarkeit von Systemen. Die Optimierung der Wartbarkeit und voraussichtlichen Lebensdauer sind ebenso Teil unserer Konzeption.


Gestaltung

Bei der Oberflächengestaltung ist eine Reduktion auf wenige klar von der Funktion her definierte Farben notwendig, um ein ruhiges und konsistentes Erscheinungsbild zu gewährleisten, das die Funktionalität widerspiegelt.

Zugleich sind wir nicht der Meinung, dass GRAU die einzig seriöse Farbe ist, die bei der Datenbankgestaltung verwendet werden sollte. Die mir aus zahllosen Beispielen bekannte "Begeisterung" der Anwender bei der täglichen Arbeit mit einem solchen "Grau-in-Grau"-Programm spricht für sich. Zumeist folgt die Funktion der Gestaltung und Farbwahl, wie auch die komplett grauen Systeme zumeist ein schwer nachvollziehbare Bedienbarkeit haben und die Usability deshalb sehr zu wünschen übrig lässt.


"NEED NOT TO HAVE"s

Von Must-Haves ist in den letzten Jahren viel die Rede. Nicht nur, dass die Etablierung einer solchen Formulierung einem Segen für die Industrie ist, sondern es wird darüber auch vergessen, was man vielleicht alles "MUST NOT HAVE". (eigentlich:"NEED NOT TO HAVE").

Bei der Software-Entwicklung vermeiden wir es grundsätzlich, Programmzustände hervorzurufen, die dem Anwender nicht die Möglichkeit bieten, einen Prozess abzubrechen oder zu umgehen, wenn dies nötig sein sollte.

Die Sicherheit, die z.B. dadurch gewonnen wird, dass ein Feld wie "Telefonnummer des Auftraggebers" ausgefüllt sein muss und andernfalls nicht weitergearbeitet werden kann, wird damit bezahlt, dass die Flexibilität im Anwendungsalltag nicht mehr gegeben ist. Wer kennt nicht den Fall, Angaben an irgendeinen Anwender zu machen, der fleißig Daten in sein System eingibt und schließlich sagt: "entschuldigen Sie, ich kann den Vorgang nicht abschließen, wir müssen in jedem Fall in das Feld <Lieblingskuchen> einen Eintrag machen."

Mit solchen Funktionen werden nicht nur die Anwender und gegebenenfalls IHRE Kunden unnötig strapaziert, sondern ein solches System neigt auch zu Anhäufung sinnloser Daten, die jeden Report auf Dauer weniger aussagekräftig machen.


Terminologie

Nicht selten liegt ein Teil der Ineffizienz einer Software darin, dass die Verwendung der Begriffe nicht hinreichend geklärt wurde. Oft gibt es in einem Programm z.B. zwei Felder mit der Beschriftung <ProjektNr> , die jedoch verschiedene Bedeutungen haben. In der Regel begnügt sich der hilflose Anwender mit der Zeit damit, sich beim Bedienen des Programms irgendwie "durchzumogeln". Die gewünschte Zielsetzung war das sicher nicht.

Während der Besprechungen mit unseren Kunden klären wir die Begriffe und Bezeichnungen, die im Programm verwendet werden. Damit sind nicht etwa Feldbezeichnungen des Programmcodes gemeint, sondern die Beschriftungen, die auf der Benutzeroberfläche zu sehen sind.

AKTUELLES


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